<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2455206453488828690</id><updated>2009-03-24T16:21:47.024Z</updated><title type='text'>Turkish World Blog</title><subtitle type='html'>Blog über alles was mit Türken, Turkvölkern und der Türkei zu tun hat. Ein gewisses Maß an Sachlichkeit vorausgesetzt ist Kritik oder Lob erwünscht.</subtitle><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2455206453488828690/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.turkishworld.de/blog/turkishworld-blog-index.html'/><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.turkishworld.de'/><author><name>turkishworldcitizen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05124831672974111140</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>3</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2455206453488828690.post-4309492272041479841</id><published>2008-08-08T18:41:00.003Z</published><updated>2008-08-08T18:56:29.747Z</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arte'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Das Osmanische Reich'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mit offenen Karten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Europa'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='MOK'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Osmanen'/><title type='text'>Mit offenen Karten - Das Osmanische Reich</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mit offenen Karten &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Osmanische Reich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teil 1&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;object style="font-family: verdana;" width="425" height="344"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/U0udgzzEsK0&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/U0udgzzEsK0&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teil 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0UpMBRxRjOE&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/0UpMBRxRjOE&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--
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Das kann man akzeptieren, muss man aber nicht. Auf jeden Fall gibt es genug Gegenargumente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein interessantes Beispiel will ich hier mal aufgreifen, nämlich die sprachliche Auswirkung der türkischen Nachbarn auf die Wortentwicklung der Deutschen und Europäer, in einigen Fällen sogar der anderen Kontinente.&lt;br /&gt;Ich habe herausgefunden, dass es viele Wörter gibt, die sich ohne türkische Präsenz ganz anders entwickelt hätten. Viele der Ausdrücke sind natürlich negativen Ursprungs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel gab es eine Janitscharenkapelle die in Wien gefangen genommen wurde. Die Wiener bezeichneten die Gruppe als Bande oder Banda. Aus dieser Bezeichnung entwickelte sich während des 20. Jahrhunderts die Bezeichnung „Band“ für Musikergruppen, wie zum Beispiel die Jazzband oder Rockband. Sogar in den USA wird die Band-Bezeichnung benutzt. Eine sehr interessante Begebenheit oder?&lt;br /&gt;Wenn jetzt einer „Hurra“ schreit, um seine Freude auszudrücken, würde niemals auf die Idee kommen, dass es sich bei „Hurra“ um einen türkischen Schlachtruf handelt. Bei Angriffen der türkischen Soldaten hörten die deutschen wie die Angreifer „Vurha“ schrieen. Übersetzt heißt das „Losschlagen“ oder „Attacke“. Die deutschen hörten einfach nur  „Hurraaa“. Seitdem gilt es als Siegesruf oder Freudenschrei. Die Amerikaner machten dann „Hooray“ daraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Krieg mit den Türken hat viele Ausdrücke zustande gebracht. Wenn ein hartes Gefecht gekämpft wurde meinte man, dass es echt „türkenmäßig“ war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer „einen Türken baute“, war jemand der etwas Improvisiertes als etwas lang eingeübtes verkaufte. Dieser Ausdruck kam möglicherweise bei der Einweihung des Kaiser-Wilhelm Kanals im Jahr 1895 zustande. Dort gab es ein Gala-Diner mit Gästen der Marine aus allen Seefahrernationen, wo für jedes Land die Nationalhymne gespielt wurde.&lt;br /&gt;Die deutsche Marinekapelle hatte jedoch vergessen die Noten für die türkische Hymne zu besorgen da nicht angenommen wurde, dass die Türken erscheinen. Kurzerhand wurde wegen des Mondes in der türkischen Flagge das Volkslied „Guter Mond, Du gehst so stille“  gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt noch weitere Ausdrücke. Da gibt es zum Beispiel den Spruch „mach kein Hekmek!“. Es gibt Hinweise darauf, dass es türkischen Ursprungs ist. Türkische Kriegsgefangene in Deutschland verlangten immer wieder nach „Ekmek“ (Brot). Die Aufseher erwiderten darauf „Mach kein Hekmek“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Bürger Deutschlands anstatt Brot ein Zuckergebäck namens Gugelhupf, oder anders bezeichnet Kugelkopf, aßen wussten diese vielleicht nicht, dass es in Form eines türkischen Turbans gebacken ist.&lt;br /&gt;Einen dunkelroten Rotwein nannte man in Kasinokreisen auch Türkenblut. Woher diese Bezeichnung kommt liegt im Dunkeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt auch viele beleidigende Ausdrücke.&lt;br /&gt;Zum Beispiel Kümmeltürke! Der Ausdruck Kümmeltürke kommt aus der Studentensprache des 18. Jahrhunderts und bezeichnet einen Studenten, der aus der näheren Umgebung der Universität in Halle stammt. Die Gegend um die Stadt Halle war früher als Kümmeltürkei bekannt, da dort seinerzeit viel Kümmel angebaut wurde.&lt;br /&gt;Auch wurden deutsche Landstriche die trostlos und verlassen wirkten als Türkei bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunde die besonders gefährlich und bissig waren, wurden Türk oder Sultan genannt.  Jemand der anderen mit Mord und Totschlag bedrohte wurde zum „Türkenstecher“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Türken ist sogar noch heute ein gängiger begriff für eine Täuschung oder Fälschung. Früher wurde im Militärjargon eine Gefechtsübung mit einem imaginären Feind als „getürktes Gefecht“ bezeichnet. Dies rührt wohl daher dass die türkische Militärstrategie viele Täuschungsmanöver beinhaltete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt auch ein paar Bezeichnungen die etwas positiver sind. Eine Lilienart in Form eines türkischen Turbans wird Türkenbund genannt.&lt;br /&gt;Die Bezeichnung der Farbe Türkis leitet sich aus dem französischen Wort „pierre turquoise“ (türkischer Stein) ab. Die Steine wurden früher in der Türkei gehandelt und die Farbe hat auch die türkische Farb-Kultur beeinflusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt sicherlich noch viele andere Begriffe. Vielleicht mach ich mal eine Liste mit allen Wörtern. Wem noch weitere Ausdrücke einfallen kann sie mir gerne schicken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--
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Für andere ist der Artikel eine durch Amerika gesteuerte Propaganda zugunsten der Akzeptanz einer EU Mitgliedschaft der Türkei. Auf jeden Fall ist es allemal lesenswert, denn so was gab es IMHO noch in keiner größeren überregional erscheinenden Zeitung in HELLAS.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine Laienübersetzung des Artikels:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„ Die 10 größten griechischen Lügen“&lt;br /&gt;In den meisten Balkanländern und auch in den Europäischen, sind die Geschichtsbücher gefüllt mit heldenhaften und mythischen Geschichten. Der größte Teil dieser Geschichten handelt von dem Aufstand der Griechen gegen das Osmanische Reich im Jahr 1821.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer durchsicht der Bücher, die gefüllt waren mit heldenhaften Geschichten der Griechen und den Geschehnissen während Ihrer Kämpfe, hat die TO VIMA Zeitung anlässlich des 185. Jahrestages des Befreiungskrieges den Artikel „die 10 größten Lügen“ herausgebracht. Nach Untersuchungen des TO VIMA Autors, Andreas Papas, wurden die „10 größten griechischen Lügen“ aufgelistet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 1&lt;br /&gt;Während Ihrer 400 Jahre langen Herrschaft haben die Osmanen die Griechen zur Konvertierung zum Islam gezwungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Die Osmanen zwangen niemanden zur Konvertierung. Es gab freiwillige Übertritte zum Islam in Bosnien und Albanien zwecks steuerlichen Vorteilen und Aufstieg in einen Beamtenberuf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 2&lt;br /&gt;Die Knabenlese/Devsirme wurde durch Gewalt sowie Zwangskonversion zum Islam durchgeführt um dann die Jugendlichen zu den Trainingslagern der Janitscharen verschleppt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Weil man durch den Eintritt in die Osmanische Arme Prestige bekam, haben viele Familien aus eigener Initiative einen Antrag zur Aufnahme Ihrer Söhne in die Janitscharenkorps eingereicht. Die Eltern reisten dann freiwilligen mit zu den Truppenbaracken Ihrer Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 3&lt;br /&gt;Griechen mussten heimlich „verborgenen Schulen“ zum zwecke der Aufrechterhaltung Ihrer Sprache und Religion besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Während der Osmanischen Ära konnten alle Religionen offen ausgeübt werden. Außerdem waren Schulen verschiedener ethnien und sprachen für alle Schichten des Volkes verfügbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 4&lt;br /&gt;Die griechisch orthodoxe Kirche hat schon immer das Unabhängigkeitbestreben unterstützt und kämpfte seit Anfang mit aller Macht gegen die Osmanen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Manche Geistliche haben aus eigener Initiative am Befreiungskrieg teilgenommen. Die Mehrheit der religiösen Autoritäten richteten Ihre Bemühungen, in der Zeit zwischen dem Fall Konstantinopels 1453 bis zum Befreiungskrieg 1821, auf die Bekämpfung der Katholischen Kirche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 5&lt;br /&gt;Die griechische Nation erlangte Ihre Unabhängigkeit direkt im Anschluss des Aufstandes im Jahr 1821.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Dieser Aufstand wurde fast sofort wieder niedergeschlagen. Erst mit der Einmischung Frankreichs, Groß-Britanniens und Russlands im Jahr 1827, motiviert durch eigene nationale Vorteile, gewannen die Griechen Ihre Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 6&lt;br /&gt;Der griechische Aufstand erreichte 1881 Thessalien. Die osmanische Belagerung Athens 1897 war nicht mehr erfolgreich. Der Sevres-Vertrag demontierte daraufhin die osmanischen Ländereien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Griechen hatten, seit der Einmischung der Westmächte 1827, nichts mehr mit diesen Ereignissen zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 7&lt;br /&gt;Ausschließlich die Griechen nahmen am Aufstand gegen die Osmanische Herrschaft Teil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Albaner, Serben, Walachen und andere Slawische Völker hatten ebenfalls Aufstände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 8&lt;br /&gt;Die Unterstützung des Unabhängigkeitskampfes durch die westlichen Nationen entstand aus ihrer Liebe zu den Griechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Die westlichen Nationen halfen nur nach einer besseren Zusicherung Ihrer eigenen nationalen Interessen im Gebiet der Griechen. Der alleinige direkte Nutzen dieser Hilfe der Westmächte war die Annektierung von Thessaloniki nach den Balkankriegen, von 1910-1920, welches auch noch aus 40 % Juden, 25 % Türken und nur 20 % Griechen bestand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 9&lt;br /&gt;Nur die Griechen verloren Ihre Heimat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Viele Völker und Nationalitäten verloren Ihre Heimat. Im 19. Jahrhundert war zum Beispiel die Region Rethimo auf Kreta hauptsächlich von Moslems bewohnt. Yanitsa (Yenice) war eine wichtige heilige Stadt für die osmanischen Moslems und die griechische Population in Kilkis betrug nur 5%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge Nummer 10&lt;br /&gt;Griechen in Anatolien mussten nach dem Bevölkerungsaustausch Ihre historische Ur-Heimat verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrheit: Die Mehrheit der zurückgeführten Griechen emigrierte in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Anatolien ursprünglich von den Inseln und nördlichen Teilen Griechenlands um dort bessere Arbeit und Lebensbedingungen zu finden. Somit waren diese anatolischen Griechen keine Minderheit eines seit Generationen vor Ort existierenden Volkes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--
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